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altSchnuppertag an der Helene-Lange-Schule Hannover

am Mittwoch, dem 15. März 2017  von 14 bis 16 Uhr, in der Helene-Lange-Schule in der Hohen Straße 24

Anschließend findet von 16 bis 17 Uhr  der Schnupperunterricht für die Bläserklasse statt .

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Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismusbild-geschichte-2017-gedenktag-1

Wie kann eine Erinnerungsfeier für den 27. Januar, den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, in Zeiten, in denen von manchen eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ gewünscht und von anderen unterstützt wird, aussehen?

Dieser schwierigen Aufgabe haben sich die Schülerinnen und Schüler der beiden Geschichtskurse auf erhöhtem Anforderungsniveau im 12. Jahrgang von Frau Eck und Frau Lindmüller angenommen. Im Rahmen des aktuellen Semesterthemas „Geschichts- und Erinnerungskultur“ war es die Aufgabe der Kursteilnehmer, eine Gedenkveranstaltung für die Sekundarstufe I der Helene-Lange-Schule zu entwickeln. bild-geschichte-2017-gedenktag-2

In Kleingruppen wurden für die Klassen bzw. Jahrgangsstufen 45-minütige Konzepte entworfen und ausgearbeitet, die altersangemessen die Bedeutung des Gedenktages erklären sollten. Dabei war es den Gruppen freigestellt, welche Opfergruppe im Fokus der jeweiligen Veranstaltung stehen und wie ihrer gedacht werden sollte. Nach intensiver Arbeit gelang es den angehenden Abiturientinnen und Abiturienten, am 27. Januar ihre Mitschülerinnen und Mitschüler in einer Vielzahl von Projekten für das Thema „Erinnerung an den Holocaust“ zu sensibilisieren. Mit Hilfe von Theaterstücken, Videos oder kreativen bzw. interaktiven Ansätzen informierten die jeweiligen Gruppen die Klassen und Jahrgangsgruppen über die Geschehnisse während der NS-Herrschaft in Deutschland und versuchten so, die bild-geschichte-2017-gedenktag-3Bedeutung des 27. Januars als Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zu verdeutlichen.

Gleichzeitig gelang es den beiden Geschichtsleistungskursen aber auch, ein klares Zeichen gegen das Vergessen bzw. gegen die Relativierung der NS-Verbrechen und damit gegen die Forderung nach einer „erinnerungspolitischen Wende um 180 Grad“ zu setzen.

Antonia Eck und Stefanie Lindmüller




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9 Nat mit "zirpenden Grillen" im IRSbild-logo-mint

Zu einem spannenden Experimentiertag machte sich die 9 Nat am Donnerstag, den 16.02.2017, in das Institut für Radioökologie und Strahlenschutz (IRS) der Leibniz-Universität Hannover auf den Weg.

Nach einem Einführungsvortrag über natürliche und zivilisatorische Strahlenquellen sowie den damit verbundenen Dosisgrößen und vor allem auch das spezielle Vorkommen an verschiedenen Orten in Europa (Bayerischer Wald, Jachimov, ...) stand ein zweiteiliger Workshop zur Messung der Absorption von Betastrahlung und zur Abschwächung bild-physik-2017-irs-1von Gammastrahlung auf dem Programm. Damit erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler die Begriffe der Reichweite von Strahlung und der Halbwertsschichtdicke. Ständiger Begleiter waren dabei die "zirpenden Grillen" (Geiger-Müller-Zählrohre), die mit ihren Lauten für die Raumbeschallung sorgten. Außerdem wurde der Umgang mit halblogarithmischem Papier trainiert, was sonst eher älteren Schülerinnen und Schülern vorbehalten bleibt. In einem abschließenden Vortrag über das Reaktorunglück von Fukushima und eigenen Erfahrungen der Referentin vor Ort wurde eindrucksvoll über die Folgen und Gefahren von radioaktiver Strahlung berichtet.

Mein besonderer Dank gilt den Referenten Jan Vahlbruch, Ralf Groffmann und Stephanie Schneider für den ereignisreichen Tag. Wir kommen gerne wieder!

Stephan Thies (Fachobmann Physik)




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Deine Welt sind die Berge! - Besuch im Schauspielhaus Hannover

Am 23.01.2017 ging die Klasse 6a der HLS in das beliebte und bekannte Schauspielhaus Hannover. Dort stand Johanna Spyris Klassiker „Heidi“ auf dem Programm. Um 10:30 Uhr begann die Vorstellung, und die Zuschauer waren sogleich begeistert von der Szenographie. Im Stück geht es um Heidi, die von ihrer Tante zu ihrem Großvater, den Alm-Öhi, geschickt wird. Sie hat sehr viel Spaß in den Alpen und freundet sich mit dem Ziegen-Peter an, aber nach einiger Zeit kommt die Tante zurück und schickt sie nach Frankfurt, wo sie bei Clara wohnt, die eine Spielgefährtin sucht, da sie nicht laufen kann. Heidi vermisst den Alm-Öhi und die Alpen sehr; sie will dorthin zurückkehren, weil sie großes Heimweh hat. Schließlich kommt sie zum Großvater zurück und bringt Clara mit, die inzwischen ihre beste Freundin geworden ist. In den Alpen lernt Clara schließlich sogar das Laufen!

Das Stück dauert ungefähr zwei Stunden. Für die insgesamt fünf Schauspieler gab viel Applaus von den Zuschauern, denen das Stück sehr gefiel. Im Deutschunterricht wurde das Stück anschließend noch ausführlich besprochen.

für die Klasse 6A: J.-J. Birakowski

 

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Ruderer erfolgreich in Berlin

Am Samstag, den 21.01.2017, hat eine Teilgruppe der Ruder-AG von 14 Personen beim Berliner Ergometersprint-Wettbewerb teilgenommen. Dieses Jahr waren dort etwa 250 Teilnehmer vorwiegend aus dem Berliner Umfeld am Start. Insgesamt können die Ruderer mit den Ergebnissen sehr zufrieden sein. Es gab vier Medaillen und eine „Holzmedaille“!

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Wie verhält man sich auf den Brettern, die die Welt bedeuten?alt

Während alle anderen SchülerInnen die Halbjahresferien auf der faulen Haut liegend, die Pisten im Harz unsicher machend oder an ihren Seminarfacharbeiten feilend verbrachten, trafen sich die Schülerinnen und Schüler der HLS/Bigband eine ganzen Tag im Musikzentrum Hannover. Unter Leitung der Tänzerin und Choreographin Kartin Helmerischs-Naujok beschäftigten sich die jungen Musiker mit einem häufig unterschätzten Aspekt: Bühnenpräsenz! In einem intensiven Workshop wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man die Bühnenwirkung verbessern kann. Sowohl das Ensemble als Ganzes als auch einzelne Musiker (Solisten, Moderatoren) sowie deren Verhalten und Wirkung auf der Bühne standen dabei im Fokus.

Am Nachmittag vermittelte Andreas Haug den Schülerinnen und Schülern Grundlagen in Musikervermarktung und Öffentlichkeitsarbeit.

Frank Katemann


 

SchneeBall - eine Bildbeschreibungschneeball

Kennen Sie diese Plakate? Da wird ein ästhetisch ansprechendes Motiv aus der Vergangenheit genommen, sagen wir z.B. eine in ein prächtiges Rokoko-Kostüm gewandete Frau, und dann auf Teufel komm raus ironisiert mit anachronistischen und komplett unpassenden (und üblicherweise diversen mittlerweile offenbar unvermeidlichen phallischen) Elementen, wie z.B. einer Bratwurst. So zu sehen auf den aktuellen Opernball-Plakaten der Staatsoper Hannover. Wir fragen uns, ... nein, eigentlich fragen wir uns gar nichts dazu. Denn, gewiss, wir mögen Bratwurst, und, sicher, wir mögen glitzernde Bälle, aber wir sind offenkundig in der Lage, die beiden nicht etwa zu Glitzer-Bratwürsten und Bratwurstbällen zusammenzupanschen.

Um wie viel gelungener ist da das vorliegende Plakat zum SchneeBall der Helene-Lange-Schule! Eine angenehme Bildkomposition, die einen teilweise von schmelzendem Schnee bedeckten Tannenzweig zeigt. Scheinbar mühelos wird hier eine symbolische Tiefe erzeugt, die das Bratwurst-Rokoko der Staatsoper nur behaupten kann. Das Grün der Hoffnung des Tannenzweigs schimmert durch das kalte Weiß des Schnees, dessen Schmelzen auf den nahenden Frühling verweist. Ein zeitloses Motiv, das deswegen auch keine anachronistischen Effekthaschereien bemühen muss.

Von wunderschöner Zeitlosigkeit war denn auch der Ball (der erste seiner Art) geprägt. Da brachten Walzerklänge im Verein mit Ed Sheeran und Xavier Naidoo den SchneeBall ins Rollen – in Richtung einer Hommage an die tanzbare Lebensfreude. Ihr Übrigres leistete dazu die im übrigen beste Band der Welt, die BigBand der Helene-Lange-Schule, die das letzte Eis auf dem Parkett mit Swing-Klassikern wie 'Feelin' Good' oder 'Caravan' nicht nur brach, sondern zum Kochen brachte - wie es denn auch Drummer der Band, Hannes D., in gewohnt erfrischender Sprache auf den Punkt brachte: 'Ich dachte erst, es wird scheiße, aber es war einfach nur geil.' Starke Worte, die aber dennoch des Pudels Kern treffen.

Was nun den Opernball angeht: wir wissen nicht, was den geneigten Besucher dort erwarten wird. Angesichts des eingangs diskutierten Plakats jedoch rechnen wir mit dem Schlimmsten und raten den Freunden des Tanzes zur Vorsicht! Schließlich: will man in Hannover einen zauberhaften Abend bei wunderschöner Musik verbringen und dabei das Tanzbein schwingen, dann sollte man ab sofort den SchneeBall der Helene-Lange-Schule als ernsthafte Alternative auf der Rechnung haben.

Lars Klene

 

„Jugend debattiert“ im postfaktischen Zeitalter


Sie dachten, Deutschland sei viermal Fußballweltmeister geworden? Unsinn! Denn, was die wenigsten wissen: die Weltmeisterschaft von 1954 wurde nachträglich von der FIFA als kombinierte Europa-Südamerika-Meisterschaft gewertet. Wussten sie nicht? Tja, stimmt aber! Sie dachten, die USA seien bisher noch kein einziges Mal Fußballweltmeister geworden? Quatsch! Die FIFA hat nachträglich die USA zum Weltmeister von 1950 erklärt, weil sie die angeblich unschlagbaren Engländer damals mit 1:0 besiegt haben. Glauben Sie nicht? Stimmt aber. Warum? Ganz einfach: weil ich das so will. Und weil die Leute mir glauben, was ich sage, wenn ich es nur oft genug wiederhole. Ich habe es ja auch geschafft, dass die ganze Welt glaubt, ich sei als Geschäftsmann äußerst erfolgreich.

Seitdem ich ins Weiße Haus eingezogen bin, glauben mir noch mehr Leute als vorher. Denn alle können sehen: ich habe nicht nur Mauern für die Armen und Steuererleichterungen für die Reichen im Sinn. Nein, mir geht es auch um wirklich wichtige Themen. Umweltschutz und demokratische Teilhabe der Jugend zum Beispiel. Glauben Sie nicht? Stimmt aber! Nur fünf Tage nach meiner Amtseinführung war ich sogar auf einer wirklich herausragend besetzten Expertentagung in Hannover in good old Germany. Die nannte sich 'Jugend debattiert'. Und was soll ich sagen: die Leute da waren wirklich jung. Die gingen noch zur Schule. Aber sie hatten mehr drauf als mein ganzes verfluchtes Kabinett!

Diese Krauts. Extrem effizient. Erst haben Sie in einer Art Wettbewerb darüber diskutiert, ob man höhere Strafen für Umweltsünden einführen sollte. Und ich bin wirklich nachdenklich geworden. Glauben Sie nicht? Stimmt aber. Vielleicht sollte man wirklich mal beherzigen, was die Expertin der Helene-Lange-Schule angesprochen hat: dass Strafen alleine nichts bewirken, sondern dass man vielmehr einen Wandel im Bewusstsein für die Umwelt herbeiführen müsse, der viel effektiver sei. Memo an mich: Hire Miss Chiara Bandmann (Platz 3 im stadtweiten Think Tank für Schüler der Klassenstufen 8 und 9!).

Die zweite Frage: Sollte eine Jugendquote in öffentlichen Institutionen eingeführt werden? Und wieder zeigte sich, was für eine Talentschmiede die Helene-Lange-Schule sein muss. Charlotte Kleemann (Platz 1 im stadtweiten Think Tank für Schüler der Klassenstufen 10-12!) und Stefanie Juch (Platz 2!) hatten so gute Argumente, dass ich auch sie vom Fleck weg engagieren würde und ich mich beginne zu fragen, ob ich wirklich immer alles selber regeln muss. Vielleicht haben Leute, die jünger sind als ich, auch gute Ideen. Vielleicht ist dieser Alleinherrscher-Komplex, an dem ich angeblich leide, tatsächlich real. Vielleicht ist Deutschland tatsächlich viermal Weltmeister geworden.

Vielleicht zweifle ich gerade zum allerersten Mal an mir selbst. Glauben Sie nicht? Na ja, was soll ich sagen ... Ich kann es auch kaum glauben ...

aufgezeichnet von Lars Klene

 

Sechster physikalischer Abendbild-logo-mint

Das Thema am physikalischen Abend des 24.01.17 war dieses Mal die Elementarteilchenphysik.

Welche Teilchen gibt es, und wie bilden sich diese? Warum sind Neutronen und Protonen keine Elementarteilchen? Was ist ein Gluon, und was ist eine Farbladung?

Diese spannenden Fragen wurden zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern anhand eines „Teilchenquartetts“ und eines neuen graphischen Modells geklärt.

Im Anschluss wurde die Dokumentation „Particle Fever“ gezeigt. Auf der Jagd nach dem Higgs-Teilchen, oftmals auch Gottesteilchen genannt, wurden sechs Wissenschaftler bei ihren Erfolgen und Misserfolgen begleitet.bild-physik-2017-proton-neutron-symbolik

Den Abschluss des Abend bildete wie immer eine angeregte Diskussion.

Der nächste Themenabend ist für März 2017 zum Thema „Astronomie“ geplant. Man beachte die Aushänge im Schulgebäude und den Online-Terminkalender!

Stephan Thies (Fachobmann Physik)


 

Ausstellungseröffnung der HLS in der Landesschulbehödebild-kunst-2017-Ausstellung-2

Kunst zum Anfassen. Gemaltes, Gezeichnetes, Gedrucktes: einen bunten „Querschnitt“ - so zugleich der Titel der Ausstellung - zeigt die Ausstellung der Helene-Lange-Schule in der Landesschulbehörde am Waterlooplatz 11. Die Schulleiterin Frau Viñals-Stein, der Dezernent Herr Andresen sowie der Fachberater für das Fach Kunst, Herr Behme, würdigten vor Eltern, Mitschülern und Freunden auf der Vernissage am 24.01.2017 die Arbeit der Schülerinnen und Schüler, die weit über den Unterricht hinaus viel Zeit in das Gelingen der Bilder investiert haben. Einige der Schülerarbeiten drehen sich um den inneren Wunsch, Kunst einmal anzufassen, darauf herumzukritzeln, sie sogar anzuzünden – kurz: sie mitzugestalten. Als Höhepunkt der Eröffnung wurden die beliebtesten Bilder per Publikumsvotum ermittelt. Den ersten Platz erzielte Gulssom Haidari, den zweiten Berna Yilmaz und den dritten Angelina Heier, die alle im Kunstleistungskurs (Jg. 12) von Frau Frauendorf auf großen Leinwänden zu dem Thema „Gefahr“ gearbeitet haben. Herzlichen Glückwunsch! 

Anna Frauendorf

 

Live-Apps - Schüler der Helene-Lange-Schule gestalten Jugendkulturabo für die Landeshauptstadt bild-deutsch-2017-ideenwerkstatt-jugendkulturabo

Rund zwanzig Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule durften an einer Ideenwerkstatt im Stadtteilzentrum KroKuS teilnehmen. Das Amt für Kulturelle Kinder- und Jugendbildung der Landeshauptstadt möchte weiterführenden Schulen in ganz Hannover ein neues Kulturangebot für Jugendliche machen. Für die Kitas und Grundschulen gibt es bereits entsprechende Programme.

Um zu garantieren, dass den Jugendlichen ein ansprechendes Angebot gemacht werden kann, dürfen sie das Jugendkulturabo mit ihrem Input mitgestalten. Bei einer Ideenwerkstatt konnten Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule in Workshops Kulturangebote von Beatboxing bis Trendsport als Vorgeschmack schon mal ausprobieren. "Nur mit dem eigenen Körper Musik zu machen, ist richtig cool", sagte ein Schüler. "Mir hat das Stacking besonders gut gefallen. Da muss man ganz schnell Becher stapeln", meinte eine Mitschülerin. Aber auch ein Theater-Workshop stand zur Wahl sowie ein Workshop zu fairem Handel. "Ich wusste gar nicht, dass eine Schokolade auch dann Fair Trade heißen darf, wenn nur ganz wenig Kakao darin wirklich aus fairem Handel stammt." Das Schokoladen-Fondue aus "guter" Schokolade war danach ein süßer (und fairer!) Höhepunkt.

Einen Eindruck von der Ideenwerkstatt am 24.1.2017 vermittelt eine Filmdokumentation.

Stefan Helge Kern

 

Tischtennismeisterschaften 2017bild-sport-2017-tt-1

Am Montag, den 16.1.2017, und am Donnerstag, den 19.1.2017, haben die traditionellen Tischtennismeisterschaften an der Helene-Lange-Schule stattgefunden. Gespielt wurde in drei Einstufungen: Klassen 5 und 6, Klassen 7 bis 10 und Jahrgänge 11 und 12.

In der Vorrunde wurden in Dreier- oder Vierergruppen nach dem Motto „Jeder gegen jeden“ die besten Setzplätze für die Hauptrunde ermittelt. Danach ging es im KO-System weiter. Nach zum Teil hart umkämpften Spielen setzten sich in den beiden älteren Gruppenbild-sport-2017-tt-2 mit Taher Mohamed und Jannes Neemann die Sieger des Vorjahres durch. Insgesamt verliefen die Turniere sehr harmonisch und reibungslos. 

Platzierungen:

Klassen 5 und 6:

1. Sunny Le (5C)

2. Tim-Ole Franke (6B)

3. Leonard Mietzke (6D)

Klassen 7 – 10:bild-sport-2017-tt-3

1. Taher Mohamed

2. Jacky Nguyen

3. Giulio Muto

Sekundarstufe II:

1. Jannes Neemann

2. Berin Bjelak

3. Melina Dahlke

Für die Tischtennis-AG: G. Droste

 

Besuch der Gedenkstätte für das KZ Ahlembild-geschichte-2017-mahnmal-ahlem-1

So schlimm wie im KZ Ahlem war es im keinem anderen Lager.“ Dieser Satz ist angesichts der nur noch schwer erkennbaren Überreste des von Ende 1944 bis April 1945 existierenden Konzentrationlagers Ahlem kaum vorstellbar. Bei winterlichen Temperaturen begaben sich die Schülerinnen und Schüler des 12eA-Geschichtskurses von Frau Lindmüller deshalb am 20. Januar auf Spurensuche nach Ahlem.

Neben der vom Arbeitskreis „Bürger gestalten ein Mahnmal“ errichteten Gedenkstätte für das KZ Ahlem befinden sich die derzeit von außen noch nicht zugänglichen Überreste des ehemaligen Konzentrationslagers. In diesem Lager, das trotz seines kurzen Bestehens pro Woche knapp hundert Menschenleben forderte, mussten die Häftlinge im Auftrag des nationalsozialistischen Regimes ehemalige Asphaltstollen wieder zugänglich machen. Diese sollten es ermöglichen, kriegswichtige Rüstungsproduktion unter Tage zu verlagern. Auch wenn die bild-geschichte-2017-mahnmal-ahlem-2Fundamente nur erahnen lassen, wie es hier während der letzten Kriegsmonate zugegangen sein muss, so halfen doch die vielfältigen Einzelschicksale und Zeitzeugenberichte, die Frau Bauschke vom Arbeitskreis „Bürger gestalten ein Mahnmal“ den Schülerinnen und Schülern anschaulich mitteilte, mehr als nur eine Ahnung von den Lebens- und Arbeitsbedingungen im Ahlemer Lager zu erhalten.

Der Besuch und die eindrücklichen, größtenteils erschütternden Berichte der ehemaligen Häftlinge werden nun für eine vertiefte und anschaulichere Diskussion im Rahmen des Semesterthemas „Geschichts- und Erinnerungskultur“ genutzt werden können.

S. Lindmüller

 

Neuer Berufsberater an der HLSbild-lehrer-berufsberatung

Kompetente Unterstützung bei der Studien- und Berufswahl

Die Helene-Lange-Schule hat wieder einen Berufsberater: Stefan Scholz-Rode von der Agentur für Arbeit steht den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 10 bis 12 ab sofort mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht.

Am Dienstag, den 24.01.2017, findet in der Zeit von 08.00-14.00 Uhr die erste Schulsprechstunde von Herrn Scholz-Rode in Raum 101 statt. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich ab sofort im Sekretariat für ein Beratungsgespräch anmelden. Die Dauer der Einzelberatungen beträgt 30 Minuten.

Die nächsten Schulsprechstunden finden dann am 07.04. und am 02.05.2017 statt. Am 26.01.2017 wird Herr Scholz-Rode zudem den gesamten 11. Jahrgang im Rahmen einer Informationsveranstaltung mögliche „Wege nach dem Abitur“ aufzeigen. Weitere Schulsprechstunden sowie Vorträge und Informationsveranstaltungen sind in Planung.

 

 

Die Furcht des weisen Mannes

„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Sagte einst Sokrates und freute sich über sein elegantes Paradoxon, das allerdings nicht auf ungeteilte Zustimmung stieß. Goethe zum Beispiel bereitete dieselbe Erkenntnis nur wenig Vergnügen, als er nämlich seinen Faust kleinmütig einsehen ließ, „dass wir nichts wissen können.“

Nun scheinen wir allerdings in glücklicheren, aufgeklärteren Zeiten zu leben, in denen man, wenigstens in der Theorie, alles wissen könnte. Wikipedia!, Google!, Siri!, sie alle scheinen den einen gemeinsamen Anspruch zu haben, nicht Sokrates sein zu wollen. Keinen Zweifel mehr zuzulassen. Zu erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält.“ Faustisch zu sagen:

„Ich weiß, dass ich alles weiß.“

Nur wohnt diesem Satz ebenfalls ein Paradoxon inne. Die Aussage enthält einen unendlichen Regress, denn wenn man alles wüsste, wäre das Wissen darum Teilmenge seiner selbst. Wenigstens in Bezug auf die Mengenlehre scheint Googles lyrisches Ich also noch Nachholbedarf zu haben.

Und, auch wenn Siri hier die Faust in der Tasche ballen mag, allwissend ist kein Algorithmus. Keine Suchmaschine weiß alles. Jeder Schwarmintelligenz gehen Informationen durch´s Netz.

Diesen sokratischen Beweis haben gestern einige Schüler des 12. Jahrgangs der Helene-Lange-Schule geführt. Ihre Facharbeiten beschäftigten sich mit Fragestellungen, die jedes ´OK,-Google´-Handy-Gestammel ad absurdum führen und deren Antworten sicherlich noch keinem Search Engine ins allwissende Netz gegangen sind.

Kostproben gefällig?

1. Was ist der Sinn des sokratischen Nichtwissens?

(Google erschlägt den Leser hier mit Querverweisen, bleibt aber eine Antwort schuldig.)

2. Kann die Elbphilharmonie als Beispiel moderner Kulturrepräsentation gesehen werden?

(Google weiß hierzu etwas: Die Elbphilharmonie ist --- eröffnet! Danke, Google!)

3. Welche Facetten der Berichterstattung über die Falklandinseln können als Beispiel für politische Propaganda gesehen werden? (Google wiederkäut lediglich den historischen Plot, versäumt aber die sprachliche Analyse. Thema verfehlt, Google!)

Die Schülerinnen und Schüler stellten ihr nicht vorgekautes Selbstgedachtes einer Jury aus Lehrern, Schülern und Mitgliedern des Lions Club vor. Letzterer prämierte denn auch gleich – Stichwort Exzellenzförderung - mit großzügigen Finanzspritzen die besten Arbeiten:

Platz 1 belegte Hanna Lina Pleteit, die sich mit der Auswirkung der Smartphonenutzung auf die Fahrtüchtigkeit junger Fahrer beschäftigte (Hashtag: Crash Royale!)

Den zweiten Platz konnte Darian Liehr erringen, der den Einfluss des Staates auf den Leistungssport am Beispiel des Fußballs in der DDR untersuchte (Hashtags Mielke, Eigendorf, BFC Doppeldynamo Berlin!).

Auch die darauffolgenden Ränge wurden pekuniär vergütet, aber jenseits des bloßen materiellen Gewinns bleibt den Teilnehmern vor allem die schöne sokratische Gewissheit, dass gerade aus dem Unwissen heraus die wichtigsten Fragen entstehen können.

Fragen, die man nicht unbedingt immer sofort eindeutig beantworten kann. Fragen, die uns vielleicht deswegen am meisten lehren.

Denn, um Patrick Rothfuss und sein großartiges und sehr sokratisches Buch „Die Furcht des weisen Mannes“ zu paraphrasieren: gibt man jemandem eine Antwort, dann ist alles, was derjenige gewinnt, lediglich ein kleiner, weiterer unbedeutender Fakt. Aber gibt man jemandem eine Frage mit auf den Weg, wird er nach seinen eigenen Antworten suchen.

Die Furcht des weisen Mannes wäre in diesem Sinne nicht die, dass er keine Antwort hat. Vielmehr fürchtet er, nicht mehr die richtigen Fragen stellen zu können.

In diesem Sinne möchten wir allen Beteiligten, angefangen bei Herrn Richter, dem Leiter der Fachgruppe Seminarfach, über die involvierten Lehrkräfte bis hin zu den Sponsoren vom Lions Club, ein großes Dankeschön aussprechen – in der Hoffnung auf einen hoffentlich ähnlich inspirierenden Abend im nächsten Jahr, der Fragen aufwirft, die bleiben.

Lars Klene



 

 

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Die Helene-Lange-Schule stellt Werke aus dem Kunstunterricht in der Landesschulbehörde aus

Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge der Helene-Lange-Schule stellen Malereien, Zeichnungen und Grafiken in der Galerie der Landesschulbehörde am Waterlooplatz 11 (Trakt B, 1. Etage) aus. Sie zeigen dabei einen bunten Querschnitt aus Themen und Techniken des Kunstunterrichts anhand ihrer selbst erstellen Produkte. Die Vernissage findet am Dienstag, den 24.01.2017, ab 16 Uhr statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste, die – als Höhepunkt der Eröffnung – die besten Arbeiten per Publikumsvotum ermitteln. Die Ausstellung endet am 02.05.2017.

 

Kunst zum Anfassen! - bild-kunst-2017-Ausstellung-1Pausenausstellung von Schülern des 12. Jahrgangs im GGR am 24.01. in der 2. großen Pause

Am Dienstag, den 24.01.2017, sind alle Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule herzlich eingeladen, eine Kunstausstellung der besonderen Art zu besuchen. Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 12 haben über mehrere Wochen Kunstwerke zum Anfassen gestaltet – Kunst zum Anfassen, das heißt: fühlen, bewegen, handeln, Fragen stellen und vor allem staunen. Achtung: Die Ausstellung ist einmalig. Sie findet nur in der 2. großen Pause im und vorm Großgruppenraum statt. Wir freuen uns auf euch!

 

Weihnachts-Quadrocopter-Wettbewerb der Flug-AGbild-logo-ag-fliegen

In der letzten Stunde vor den Ferien am 14.12.16 stand die erste Challenge der AG-Teilnehmer auf dem Programm. Der in den Wochen zuvor erprobte Parcours in der unteren Turnhalle musste nun auf Zeit bewältigt werden.

Mit dem Zoopa-Q165- Quadrocopter durchflogen die fünf Schülerinnen und Schüler den selbst konstruierten Kurs. Nach dem Start auf einem Turnkasten waren zunächst zwei Tunnel zu durchfliegen und anschließend eine Wende um eine Slalomstange zu vollziehen. Die Lücke einer Turnbank, ein 3er-Slalom und präzises Landen auf einem weiteren Kasten bildeten dabei den zweiten Teil.bild-ag-fliegen-2016-quadrocopter-wettbewerb-01

Die drei Versuche jedes Teilnehmers brachten stetige Verbesserungen der Flugzeit hervor. Hier die tollen Ergebnisse der Bestzeiten:

  1. Luca (9 Nat): 17,00 s
  2. Hanna Lina (Jg. 12): 17,79 s
  3. Moritz (Jg. 12): 25,02 s
  4. Torben (Jg. 12): 28,63 s
  5. Lucas (9 Nat): 29,27 s

Die vom AG-Lehrer gestifteten Bücherpreise fanden guten Anklang.bild-ag-fliegen-2016-quadrocopter-wettbewerb-02

Stephan Thies (Fachobmann Physik)

 

Unsere Tansania-Partnerschaft belegt beim bridge-it! Award 2016 den 4. Platz logo-sw

 

Beim bridge-it! Adward 2016 hat unsere Tansania-Partnerschaft den vierten Platz belegt! Wir sind sehr glücklich über diese Wertschätzung unserer Arbeit. Der folgende Link skizziert die Grundbedingungen des Wettbewerbs.  http://bridge-it.net/bridge-it.net/award/



 

Unsere Partnerschaft mit Tansania wird als sehr engagiert gelobtlogo-sw

 

Die Staatskanzlei Niedersachsen hebt unsere Partnerschaft mit Tansania als sehr engagiert hervor:   http://www.stk.niedersachsen.de/themen/europa_internationales/relaunch_2016/europa_internationales/internationale_zusammenarbeit/partnerschaften_landes/zusammenarbeit-mit-der-republik-tansania-146483.html

 


 

 

Vorstellung der Schulformen am Mittwoch, 7.12.2016, 19Uhrlogo-sw

 

Wir laden die Eltern der Viertklässlerinnen und Viertklässler zur Vorstellung der Schulformen am Mittwoch, 7.12.2016, ab 19 Uhr in den Großgruppenraum unserer Schule ein. Die Oberschule Ahlem, die IGS, das Gymnasium Limmer sowie das Gymnasium Helene-Lange-Schule stellen ihre jeweilige Schulform vor. Die Präsentation soll Ihnen dabei helfen, für Ihr Kind die passende Schule auszuwählen.


 

Einladung zum Adventskonzertalt

Am Donnerstag, den 8. Dezember, findet in der St. Godehard Kirche (Posthornstr. 22) das Adventskonzert der HLS statt. Neben den Musik-Arbeitsgemenschaften präsentieren die Preisträger des Instrumentalwettbewerbs ihr musikalisches Können. Beginn ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei. 


 

TechLab-Besuch der 9 Natbild-logo-mint

Am Donnerstag, den 03.11.16, verbrachte die 9 Nat zusammen mit ihrem Physiklehrer Herrn Thies einen ereignisreichen Labortag in der Leibniz-Universität Hannover.

Die Schülerinnen und Schüler experimentierten dabei in festen Themenbereichen zu verschiedenen ingenieurswissenschaftlichen Errungenschaften. Den Schwerpunkt bildete dabei der Mobilfunk, das Fahrrad, der CD-Player und der Aluminiumguss. Nach den praktischen Erfahrungen besuchte die Klasse zur Mittagspause gemeinsam die Mensa der Universität, um sich für den nachmittäglichen Block zu stärken. Nun stand die Kompetenz des Präsentierens im Mittelpunkt, denn die Schülerinnen und Schüler sollten im Rahmen eines Gruppenpuzzles den anderen ihre Experimente und auch die Theorie dahinter vorstellen. In einer abschließenden Feedbackrunde wurde ein deutliches Fazit gezogen:

Ein Besuch im TechLab lohnt sich sehr!

Besonderer Dank geht an die äußerst kompetenten und netten Betreuer vor Ort! Informationen zum TechLab bekommt man unter www.techlab.uni-hannover.de 

Stephan Thies (Fachobmann Physik)

 

Elternabend zu Sozialen Netzwerkenlogo-sw

Mittwoch, 2.11.2016, 18.30-20 Uhr, Aula der Helene-Lange-Schule

In vielen Familien kommt es über Smartphones und Computerspiele zu Konflikten. Als Schule möchten wir Ihnen pädagogische Hilfestellungen geben, damit Sie Ihre Kinder auch in diesem jungen Erziehungsfeld sinnvoll begleiten können. Denn die Mediennutzung Ihrer Kinder in der Freizeit kann auch Auswirkungen auf den Schulerfolg haben. Deshalb möchten wir Sie zu einem Elternabend einladen, bei dem ein Referent des Vereins für Medienbildung Smiley e.V. über Soziale Netzwerke Whatsapp, Facebook, Instagram und Snapchat informiert.

Die Informationsveranstaltung für Eltern dient dazu, sich mit den verschiedenen Aspekten des Umgangs mit digitalen Medien auseinanderzusetzen. Mütter und Väter werden über die Mediennutzungsgewohnheiten von Mädchen und Jungen aufgeklärt, Tipps für die Medienerziehung werden ausgetauscht und Beratungsangebote vorgestellt. Die Informationsveranstaltungen werden von Referentinnen und Referenten durchgeführt, die von der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS) in Zusammenarbeit mit dem Verein Blickwechsel e.V. medienpädagogisch fortgebildet worden sind.

Thema Soziale Netzwerke

  • Facebook, WhatsApp, Instagram und Co. – ab wann ist die Nutzung sinnvoll?

  • Kennen Sie Bibis Beauty Palace? Youtube-Stars und soziale Netzwerke

  • Meine Kinder posten, teilen, kommentieren alles – Wie kann ich die Privatsphäre meiner Kinder schützen?

  • Der Selfie-Wahn – Ab wann wird es kritisch?

Auch Online-Spiele werden Thema sein.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unserer Einladung folgen würden.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Helge Kern


Die Einladung gibt es hier zum Download.

 

Und auf einmal fahren sie alle links… Die Walesfahrt des 6. Jahrgangsbild-wales-2016-Tag-3-Cardiff-Castle5g

So oder so ähnlich muss es sich für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b, 6d und 6e angefühlt haben, als sie am 26. September das erste Mal auf der ‚falschen’ Seite fuhren.

Davor stand allerdings die für alle spannende Überfahrt mit der Stena-Line von Hoek van Holland nach Harwich – eine Überfahrt, die aufgrund der tollen Außenkabinen, der grandiosen Aussicht auf ein nächtliches Hoek van Holland und einer sternenklaren Nacht für die Schülerinnen und Schüler wie im Flug verging.

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Fünfter physikalischer Film- und Themenabenbild-mint-2016-filmabend-magnetismus

Die Phänomene des Magnetismus standen am 27.09.16 im Mittelpunkt des physikalischen Abends.

Neben der Betrachtung der Weiß´schen Bezirke im Innern eines Magneten beschäftigten sich die Teilnehmer auch mit dem Bau eines eigenen „Schwimmkompasses“. Durch die einfache Magnetisierung einer Nähnadel lässt sich ein solches Exemplar sehr leicht herstellen (siehe Foto)! Nach einer kurzen Zeitreise durch die Historie in Form eines fiktiven „Stammtischgespräches“ zwischen Elli, einem Mädchen aus der Gegenwart, Christoph Kolumbus (Seefahrer, Entdecker Amerikas, angereist aus dem Jahr 1492), Herrn von Wurmloch (Hausherr der Villa Wurmloch, zeitliche Herkunft unbekannt), Pierre de Maricourt (französischer Pilger und Naturforscher, angereist aus dem Jahr 1269) und William Gilbert (englischer Hofarzt der Königin und „Hobbyforscher“, angereist aus dem Jahr 1600) wurde der Dokumentarfilm „Magnetismus – die unsichtbare Macht“ gezeigt. Zum Abschluss des Abends kam es wie immer zu einem Austausch und Diskussion der Teilnehmer.

Der nächste physikalische Abend ist für Dezember 2016 zum Thema Teilchenphysik geplant. Man beachte die Aushänge im Schulgebäude und den Online-Terminkalender!

Stephan Thies (Fachobmann Physik)

 

2016 tansania001Moringa - kann ein Baum Wunder bewirken? - ein spannendes Projekt mit unserer Partnerschule in Tansania (Okt. 2016)

Schwerpunkt unseres diesjährigen Besuchs bei unserer Partnerschule in der Steppe am Kilimanjaro war die Beschäftigung mit Moringa-Bäumen, die der Schule hoffentlich in naher Zukunft Schatten, Erosionsschutz, Nahrungsergänzung und mehr Vorteile bringen werden.
Neben der gemeinsamen, intensiven Arbeit an diesem Projekt tauschten sich unsere 14 HLS-Schüler/innen mit 29 Schüler/innen der Msitu wa Tembo Secondary School während des Aufenthaltes an der Schule und auf gemeinsamen Exkursionen über das Schulleben und ihre jeweiligen Lebensgewohnheiten aus.   

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Siegerehrungen bei der Schülerregatta auf dem Naschsee am 11.09.2016

Im Sommer hat die Ruderabteilung der Helene-Lange-Schule die Bewirtschaftung und Aufbau der Schülerregatta übernommen. An diesem Sonntag begann das erste Rennen um 07:45. Dementsprechend mussten um spätestens 07:30 der Siegersteg mit Urkunden, Medaillen und Mobiliar und natürlich den Helfern unserer Schule bereit stehen.


Die zweite Aufgabe bestand darin, dass ein "Läufer" zwischen Regattabüro und Zielgericht regelmäßig pendeln musste, um Regattaergebnisse zu holen und am Ergebnisbrett aufzuhängen und vor allem zu Beginn der Regatta mehrere Ab-, Um-, und Nachmeldungen auf dem Meldeergebnisbrett einzutragen.

Das Wetter meinte es gut mit uns. Im folgenden ein Foto von der aufgehenden Sonne, vom Siegersteg aus gesehen.

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38. Skiff–Rallye Hannover durchgeführt vom RVHLS 10.09.2016

Letzten Samstag wurde die 38. Skiffrallye des Rudervereins an der Helene-Lange-Schule durchgeführt. Insgesamt gab es 41 Meldungen aus ganz Niedersachsen. Letztes Jahr musste die Veranstaltung den europäischen Hochschulmeisterschaften weichen. Insgesamt halfen 12 Freiwillige der Ruder-AG bzw. des Rudervereins bei der Durchführung der Skiffrallye unter der Regattaleitung von unserer Ehemaligen Anja Thiemann. Die Austragung fand schräg gegenüber des Schülerbootshauses am Steg nähe Pier 51 und an der Löwenbastion statt.

Die Skiffrallye ist in der wettkampforientierten Ruderlandschaft etwas ganz Besonderes, weil es hier nicht nur um Kraft, Kraftausdauer, gute Technik und "schnell Geradeausfahren" geht, sondern um Geschicklichkeit mit dem Einer (Skiff).

Unter anderem muss ein Parcours von vier Stationen absolviert werden:

Station 1: Dosenwerfen

Der Teilnehmer startet von einem Korb, aus dem er drei Bälle entnimmt. Mit den Bällen soll auf eine Pyramide aus 10 Dosen geworfen werden. Anschließend hat der Teilnehmer zu einer Boje zu fahren. Es wird die benötigte Zeit gewertet, von der für jede Dose, die sich nicht an ihrem Platz befindet, drei Sekunden abgezogen werden.

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Die neuen Mitteilungen der HLSlogo-sw

Hier finden Sie die Mitteilungen der HLS vom September 2016.

Eine Übersicht über ältere Mitteilungen finden Sie hier.

 
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