Wie in jedem Jahr fanden auch im Januar 2026 die traditionellen Tischtennis-Schulmeisterschaften am Gymnasium Helene-Lange-Schule Hannover statt. An zwei Spieltagen traten insgesamt 68 Schülerinnen und Schüler in drei Altersklassen gegeneinander an.
Am Montag, den 19.01.2026, wurden zunächst die Schulmeister:innen der Jahrgänge 8 bis 10 (21 Teilnehmende) sowie der Jg. 11–13 (10 Teilnehmende) ermittelt. Am Freitag, den 23.01.2026, folgten dann die Jahrgänge 5 bis 7, die vom „Kleinen Haus“ an die Hauptstelle kamen. Mit 37 Teilnehmenden stellte diese Gruppe erneut das größte Teilnehmerfeld.

In der Spielklasse 5–7 setzte sich souverän Konstantin Kindlein (05C) durch, der keinen Satz im Verlauf des gesamten Turniers verlor und erstmals den Schulmeistertitel gewann – und das, obwohl er keinem Tischtennisverein angehört. Dass er aber ein besonderes Talent für den Tischtennissport besitzt, zeigte sich bereits 2024, als er der Bundessieger der Mini-Meisterschaften wurde. Platz zwei belegte wie im Vorjahr Cheng Shen Lin (07A), Platz drei gingen an Jari Petermann (06B) und Benjamin von Niswandt (05B).

In den Jahrgängen 8–10 kam es zu einem Wechsel an der Spitze: Der Sieger der vergangenen Jahre musste sich diesmal im Finale geschlagen geben. Till Hauck (10M), der in den Vorjahren häufig im Halbfinale gescheitert war, nutzte seine Chance und gewann erstmals den Titel. Herzlichen Glückwunsch! Zweiter wurde Jonathan Requardt (10M), den dritten Platz erspielten sich Oskar Franck (10M) und Emil Peronne (08C), der Vorjahressieger der Jg. 5-7.

In der Oberstufe (Jg. 11–13) kam es im Finale zum selben Duell wie vergangenes Jahr und es setzte sich erneut der Favorit durch: Luca Helmker (Jg.12) verteidigte souverän seinen Titel aus dem Vorjahr, Platz zwei belegte Byron Borchert (Jg.12). Die beiden dritten Plätze gingen an Tamino Kühn (Jg.11B) und Torge Anton (Jg.13).

Auch dieses Jahr herrschte in der Halle eine ausgezeichnete Stimmung. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler verfolgten die Spiele, feuerten fair an und sorgten für eine motivierende Turnieratmosphäre. Alle Partien waren geprägt von sportlichem Ehrgeiz, Fairness und gegenseitigem Respekt – ganz im Sinne des Schulsports an der Helene-Lange-Schule.