E erleben entdecken erfahren Exkursionen, erkunden
R reisen, rechnen, recherchieren, Raumanalyse
Ddeuten, demonstrieren, deutsche Mittelgebirge
KKilometer, Kilimandscharo, Klimazonen, Kartenanalyse und Kartenerstellung
UUnterwasserwelten, Umgebung, urban gardening, Urbanität, Umweltbildung
NNiederschlag, Nullmeridian, Normalnull, Nebenflüsse
DDürre, Denkanstöße, Daseinsgrundfunktionen
EExperimente, Ebbe, entwickeln

…diese Dinge und noch viele mehr beinhaltet die Geographie, die in der Schule im Fach Erdkunde unterrichtet wird. Das Wort Geographie kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „Beschreibung der Erde“. Und genau das machen wir – wir lernen, wie Menschen in anderen Ländern und Regionen der Erde leben, wir betrachten Einzelelemente der Landschaften wie Vulkane und deren Entstehung, Flüsse, Seen oder das Klima und seine Veränderung. Zudem besteht ein großer Teil des Unterrichts daraus zu erfahren, wie wir Menschen die Natur nutzen und verändern, indem wir Städte und Straßen bauen oder Landwirtschaft betreiben.

Darüber hinaus lernen wir Arbeitstechniken kennen, um die nötigen Informationen zu erlangen, z.B. durch die Arbeit mit dem Atlas oder durch die Erstellung eigener Karten. Bei Exkursionen zu Bauernhöfen oder zum Klimahaus in Bremerhaven schauen wir uns Inhalte aus dem Unterricht direkt vor Ort an. Im Abitur kann das Fach Erdkunde an der Helene-Lange-Schule als Prüfungsfach auf erhöhtem und grundlegendem Anforderungsniveau gewählt werden.

Bewertungsgrundlagen

  • 1 Klassenarbeit pro Halbjahr
  • schriftlich (1/3), mündlich (2/3)

Benotungsschlüssel für die Bewertung von Klassenarbeiten bezogen auf den Prozentsatz der erreichbaren Rohpunkte

  • 1 ab 89%
  • 2 ab 76%
  • 3 ab 63%
  • 4 ab 50%
  • 5 ab 25%
  • 6 <25%
  • 1 Klausur pro Halbjahr
  • schriftlich (1/3), mündlich (2/3)
  • Semester mit 2 Klausuren und Klausur unter Abiturbedingungen: schriftlich (40%), mündlich (60%)
  • ansonsten: schriftlich (1/3), mündlich (2/3)
  • Beiträge zum Unterrichtsgespräch (dabei sind sowohl die Qualität als auch die Quantität zu berücksichtigen)
  • Kurze schriftliche Leistungskontrollen (Tests)
  • Mündliche Überprüfungen
  • Unterrichtsdokumentationen (z.B. Protokoll, Mappe, Heft, Portfolio)
  • Das Vorliegen von Dokumentationen der häuslichen Nach- und Vorbereitung und von Wiederholungsaufgaben
  • Die Anwendung fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen (z.B. Kartierung)
  • Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten sowie deren Darstellung und Präsentationen
  • der Umgang mit Medien und anderen spezifischen Hilfsmitteln
  • freie Leistungsvergleiche wie Schülerwettbewerbe