Spanisch wird von ca. 350 Millionen Menschen in über 20 Ländern auf dieser Welt gesprochen und ist somit die viert meist gesprochene Sprache nach Hindi, Chinesisch und Englisch. Damit ermöglicht das Spanische den Zugang zu vielen verschiedenen Kulturen und den Kontakt mit zahlreichen Muttersprachlern. Zudem ist es nützlich für etliche Berufe – einige spanischsprachige Länder sind wichtige Handelspartner Deutschlands.

Deshalb wollen wir unseren Schüler*innen ab dem Schuljahr 2020/2021 auch die Möglichkeit bieten, diese Sprache an der Helene-Lange-Schule als 2. Pflichtfremdsprache ab der 6. Klasse zu erlernen.

Spanisch zu lernen bedeutet dabei viel mehr als „nur“ das Erlernen einer Sprache. Daneben wird auch der Umgang mit Texten und Medien geschult, Methoden und Formen selbstständigen Arbeitens vermittelt und es erfolgt eine Auseinandersetzung mit den Kulturen und Gesellschaften Spaniens sowie Lateinamerikas.

Spanisch als 2. Fremdsprache ab Jahrgang 6

Der Unterricht orientiert sich an dem seit 2017 verbindlichen Kerncurriculum des Niedersächsischen Kultusministeriums für das Fach Spanisch an Gymnasien in der Sekundarstufe I.

Auch die schulinternen Curricula basieren auf diesem sowie auf dem Lehrwerk „¡Vamos! ¡Adelante!“ von Klett, mit dem gearbeitet wird. Dieses ist speziell auf junge Spanischlernende und deren Bedürfnisse ausgelegt.

Bewertungsgrundlagen

  • 2 Klassenarbeiten pro Halbjahr
    • Gemäß des Erlasses wird die Überprüfung der Kompetenz „Sprechen“ in den Schuljahrgängen 7-10 jeweils eine schriftliche Lernkontrolle pro Doppeljahrgang ersetzen.
    • Eine Sprechprüfung im Jahrgang 6 ist fakultativ und findet aktuell nicht statt.
  • schriftlich (40%), mündlich (60%)

Benotungsschlüssel für die Bewertung von Klassenarbeiten bezogen auf den Prozentsatz der erreichbaren Rohpunkte

  • 1 ab 93%
  • 2 ab 80%
  • 3 ab 65%
  • 4 ab 50%
  • 5 ab 25%
  • 6 <25%

Schuleigener Arbeitsplan Spanisch